Jokus Gießen • Veranstaltungen

GIESSEN ROCK CITY

13.05.17 - Einlass: 19.00 - Beginn: 20.00

AK:10,00 €

Am 13.05.2017 wird zum ersten Mal das "GIESSEN ROCK CITY VOL.1" im Jokus in Gießen mit den Bands April Art,
Cor Blimey und Atropos' Choice stattfinden.

Ziel ist es eine Veranstaltung für die lokale Musikszene aufzubauen wo sich Bands aus Gießen und der Umgebung präsentieren können.

April Art - kickender Crossover / Alternative Rock mit weiblicher Powerstimme aus Gießen! ​
Eine Mischung aus Funk, Metal und Hard-Rock gepaart mit melodischem, teils zweistimmigem Gesang. April Art überzeugen nicht nur mit ihrem exzellenten Song-Writing sondern auch mit der energiereichen Live-Performance der 4 Band-Mitglieder, die jeden ihrer Auftritte wirklich auf der Bühne leben und dadurch ihre Energie sofort auf das Publikum übertragen können. Lisa-Marie, die Sängerin der Band, beschert den Zuhörern mit ihrer rockig-rauen Stimme den wahrscheinlich liebsten Schlag in die Fresse aller Zeiten.

www.AprilArt.de

Cor Blimey - Perception
Fünf Musiker aus Gießen, ein unverwechselbarer Sound. Cor Blimey besetzen mit ihrer ganz eigenen Mischung aus Alternative Rock, Grunge und Progressive Rock eine Nische in der Musikszene. Mit Perception hat die Band nun ihr zweites Album vorgelegt. Darauf besticht die Gruppe, die mit dem typischen LineUp einer Rockband daher kommt, vor allem durch die Detailarbeit an den beiden Gitarren. Gepaart mit dem soliden Groove der routinierten Rhythmusfraktion webt die Band einen sphärigen Klangteppich, der trotz aller Progressivität nie seinen grungigen Boden verliert. Erinnerte der Sound auf dem Vorgänger Tell me soul noch stark an den Crossover der 90er Jahre, haben Cor Blimey auf Perception einen deutlichen eigenständigeren Sound gefunden. „Das Album zeigt ganz deutlich, was Cor Blimey ausmacht. Das sind wir, wie wir klingen und klingen wollen“, bringt es Gitarrist Jörg Helfrich auf den Punkt. Melodien mit hohem Wiedererkennungswert treffen auf Perception auf detailverliebte, instrumentale Spielereien. Schon der Opener (Can't get) rid of you trifft direkt ins Mark und holt die Hörer mit seinen einprägsamen Hooklines ab. Insgesamt 13 Titel finden sich auf dem Album - zehn davon entstanden im „Desert Inn“-Studio in Sinn unter der Federführung von Thilo Krieger, drei Bonus-Tracks hat Gitarrist Konrad Bohl selbst produziert. Über allem liegt die einprägsame Stimme von Frontfrau Anna Daum, die mit ihrer großen Bandbreite punktet und der Musik von Cor Blimey die Richtung vorgibt. Anna ist gleichzeitig auch die Texterin der Band. „Es macht mir einfach Spaß, Texte zu schreiben und dabei gewisse Dinge zu verarbeiten“, sagt sie. „Zuweilen ist das auch ein bisschen Selbsttherapie“. Covered Up erzählt davon, gewisse Ereignisse und Gedanken nicht an sich ranzulassen und möglichst weit von sich wegzuschieben. Die dunkle Schublade bleibt einfach zu: „In my closet there is where I hide my insides“. Speak ist out setzt dazu einen Gegenpol. Hier geht es darum, einfach mal Tacheles zu reden und seine Seele vom Frust zu befreien. Regrets erzählt, wie es sich anfühlt, wenn man einem anderen Menschen zu schnell vertraut hat und dieses Vertrauen mit Füßen getreten wurde. Bei all diesen persönlichen Geschichten wirkt der Albumtitel Perception (dt. etwa „Wahrnehmung“) umso passender. Korrespondierend dazu hat die Band ein Cover gestalten lassen, dass sich auch um das Thema Wahrnehmung dreht. Der blaue „Tintenfleck“ auf schwarzem Untergrund erinnert absichtlich an den Rorschach-Test aus der Psychologie – er bietet dem Betrachter den Spielraum, ganz individuelle Dinge zu sehen. Während die einen eine Schar an Enten sehen, entdecken andere eine grimmig dreischauende Katze und eine Eule, die gerade zum Flug ansetzt. Wer sich auf das Spiel einlässt, wird sehr viel Spaß damit haben. Mit der Musik auf Perception natürlich sowieso.

www.CorBlimey.de

Atropos' Choice
... a symphonic metal story of vengeance.
We tell a story for reflection shrouded in a dramatical mix of metal, gothic and classic. But instead of simply covering up an issue in a single song and shallow way we rather interweave all of them into a single fateful young woman's thread of life opposing hate, darkness and malevolence.

"Burning down the venue, rocking the stage, that's not our primary intent since a headbanging audience is not a mindfully listening audience. But that's exactly what we need in order to achieve our goal ... to leave the audience reflective and with a touch of creeps. What makes a story crawl under your skin? What keeps you reflecting it the day after? ... to realize it could have happened to you. Those who listen become thrilled but only those who listen mindfully will be affected."

www.atropos-choice.com